Evangelische Melanchthonkirchengemeinde Mainz
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Die Kirche im Herbst

Unser Leitbild

 

Gottes Liebe erleben.

Glauben vertiefen.
Hoffnung wecken.
Liebe teilen.

Gottes Liebe erleben:
Unsere neuen Saalfenster zu Glaube (blau), Hoffnung (grün), Liebe (rot) werden umrandet von einem roten Band, das für die Liebe Gottes steht. Diese Liebe kommt – auf dem rechten roten Fenster besonders sichtbar – von oben, durch den Geist Gottes, dargestellt in dem Symbol der Taube. Die Liebe Gottes ist im Grunde das größte Geschenk. Sie umgreift all unser menschliches Wollen und Können, unser Tun und Lassen, auch unser Glauben, Hoffen und Lieben. Diese Liebe Gottes ist da vor jedem menschlichen Sein. Sie ist die Grundlage unseres Leitbildes. Diese „Liebe wird uns leiten“. Aus ihr ergeben sich unsere drei Schwerpunkte:

  1. Glauben vertiefen

Glauben ist ein Wagnis. Jeder Mensch glaubt an etwas. Unsere Zeit ist nicht glaubenslos, wie immer wieder behauptet wird. Unser Ziel ist es, den christlichen Glauben an Gott, den Vater und Schöpfer, an Jesus Christus und an den Heiligen Geist als attraktive Glaubensform zu leben. Wir wollen unser menschliches Suchen ernst nehmen und uns in der Gemeinde gegenseitig helfen, einen Zugang zum christlichen Glauben zu finden und ihn zu vertiefen.

Um dies zu erreichen, wollen wir …
… in den Gottesdiensten in vielfältiger Weise den Glauben feiern
… uns Zeit nehmen für Gottes Wort
… selbst mutiger werden, über unseren persönlichen Glauben und unsere Zweifel zu reden
… verschiedene Ausdrucksformen des Glaubens nebeneinander gelten lassen
… keine Bewertung oder Abwertung von Glauben unternehmen und keinen Leistungsdruck ausüben
… die Freude des Glaubens erlebbar machen durch Fest, Musik und Tanz
… Glaubenskurse anbieten, Hauskreise beleben und neue gründen

  1. Hoffnung wecken

Wir sehen den kahlen Baum und hoffen auf den Frühling. Wir erleben die Kinder in unserer Gemeinde und blicken hoffnungsvoll in die Zukunft unserer Kirche. Die Gegenwart mit ihren vielen Dunkelheiten, mit Angst und Einsamkeit, Krankheit und Gefahr hat nicht das letzte Wort über unser Leben, weil wir hoffen dürfen: Auf Heilung und Gemeinschaft und eine helle Zukunft bei Gott. Von ihr strahlt helles Licht in unser Leben, das uns neue Zuversicht gibt und das Freude in uns wecken kann. Wir wollen diese Hoffnung nicht verstecken, sondern wecken, damit sie sichtbar wird und sich ausbreiten kann.

Um dies zu erreichen wollen wir…
… dass Freude, Gemeinschaft und Licht in unseren Gottesdiensten spürbar werden
… Kranke, Einsame und Trauernde begleiten und füreinander beten
… miteinander ins Gespräch kommen und Anonymität abbauen
… die Gemeinschaft untereinander stärken
… Kindern und Jugendlichen Raum und Entfaltungsmöglichkeiten in der Gemeinde erhalten
… unsere Bäume und Blumen als Hoffnungszeichen pflegen und bewahren

  1. Liebe teilen

Wir können uns auf die bedingungslose Liebe Gottes verlassen. Diese Liebe wollen wir weiter­geben. Sie vermehrt sich, wenn wir sie teilen. Aus eigener Kraft können wir nicht jeden Menschen gleichermaßen lieben. Aber unser Ziel als Gemeinschaft ist es, die von Gott empfangene Liebe und alle seine Wohltaten nicht für uns zu behalten, sondern zu teilen. So kann unsere Gemeinde mehr und mehr ein guter Anziehungspunkt und ein Ort zum Wohlfühlen für Menschen ganz unterschiedlicher Prägung und Herkunft werden.

Um dies zu erreichen wollen wir…
… den Zuspruch der Liebe Gottes und die Gemeinschaft im Gottesdienst erleben, gerade auch beim Abendmahl
uns persönlich mehr Zeit füreinander nehmen
… keine „Rolle spielen“ müssen, sondern wir selbst sein dürfen
die Anderen in ihrer Einzigartigkeit und Eigenart schätzen
auf fremde Menschen und Neuzugezogene zugehen
… in den vielen verschiedenen Gruppen und Kreisen der Gemeinde eine liebevolle Gemeinschaft pflegen, uns gegenseitig annehmen und wertschätzen
… die Nöte anderer Menschen wahrnehmen und stärker die „diakonische Liebe“ pflegen und Besuche machen zuhause, im Krankenhaus, im Altenheim oder den Einrichtungen für psychisch Kranke

 

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